Der nächste Schritt – ein Generationenwechsel
Im Jahre 1938 baute Edwin Mieg ein eigenes Fabrikgebäude in der Hardtstraße 21 in Schwenningen am Neckar. Die stetig wachsende Nachfrage nach TIPP-KICK Spielen ließ diese Investition zu. Die Kicker aus Zink konnten nun in der eigenen Fabrik gegossen werden.
Edwin Mieg starb im Jahre 1948, und sein Söhne Peter und Hansjörg Mieg übernahmen die Firma. Das Spiel blieb bis in die 50-er Jahre unverändert. Im Weltmeisterschaftsjahr 1954 kam es zum großen Durchbruch von TIPP-KICK.
Peter Mieg entwickelte zusammen mit seinem engagierten Betriebsleiter Franz Rusch den fallenden Torwart "Toni". Dieser Torwart – unverändert bis heute – ist Kunststoff und kann auf Knopfdruck nach rechts oder links fallen.
180.000 Spiele wurden allein im Jahr des WM-Titelgewinns in Deutschland verkauft.
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